7 lesbische Dating-Fehler und was du dagegen tun kannst

Das Datingleben kann für jede Frau eine Herausforderung sein und lesbische Frauen sind hierbei keine Ausnahme. Es gibt jedoch einige grundlegende Fehler, die bei lesbischen Dating-Situationen vorkommen können. Diese Fehler können das Potenzial einer Verbindung beeinträchtigen oder dich davon abhalten, eine tiefere Verbindung zu schaffen.

In diesem Artikel wird dir gezeigt, wie du die 7 häufigsten lesbischen Dating-Fehler vermeiden kannst, um eine geeignete Partnerin zu finden.

Inhalt

1. Annahmen machen

Ein Fehler, den Lesben oft machen, ist zu glauben, dass alle lesbischen Frauen bestimmte Dinge oder Interessen gemeinsam haben. Annahmen sind Glaubenssätze oder Vorstellungen, die wir über eine Person haben, die nicht auf Fakten beruhen. Wenn es um das Dating geht, können Annahmen besonders problematisch sein, da wir falsche Schlüsse über eine Person ziehen. Alle Menschen sind einzigartig und haben ihre eigenen Interessen und Vorlieben.

Um Annahmen beim Dating zu vermeiden, ist es wichtig neugierig zu sein und die Person wirklich kennenzulernen. Du solltest immer offen und ehrlich kommunizieren und deine eigenen Interessen und Vorlieben teilen. Auf diese Weise kannst du eine tiefere Verbindung aufbauen, die nicht durch deine Gedanken beeinträchtigt wird.

2. Nicht offen sein

Viele Lesben sind besorgt darüber, ihre sexuelle Orientierung offen zu zeigen. Sie haben Angst vor Diskriminierung, Ablehnung oder sogar Gewalt. Insbesondere, wenn sie noch nicht ganz sicher sind, wer sie sind. Es ist jedoch wichtig, sich zu öffnen und ehrlich über sich selbst zu sein. Offenheit und Ehrlichkeit schaffen Vertrauen und ermöglichen es, eine tiefere Verbindung aufzubauen.

Indem du deine sexuelle Orientierung offen zeigst, signalisiert du gleichzeitig, dass du dich akzeptierst und respektierst. Das kann dein Gegenüber dazu verleiten, ihre tiefsten Gedanken mit dir zu teilen, was eine Grundlage für eine Beziehung schafft.

Du darfst nicht vergessen, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg hat, um seine sexuelle Orientierung zu offenbaren. Zusätzlich ist es wichtig, es auf eine Weise zu tun, die für einen selbst sicher und angenehm ist.

3. Zu schnell sein

Es kann verlockend sein, wenn man jemand neues kennengelernt hat, schnell vorankommen zu wollen. Du möchtest Zeit mit deiner neuen Lieblingsperson verbringen und sehen, ob es zwischen euch beiden funkt. Aber wenn du zu schnell vorwärtskommen möchtest, kann sich die Person unwohl fühlen oder das Interesse an dir verlieren.

Du musst ein Gleichgewicht finden und die Dinge in einem Tempo entwickeln, das für beide Beteiligten richtig ist. Gib deinem Date Zeit, um dich besser kennenzulernen und bleibe geduldig. Wenn ihr das Tempo gemeinsam bestimmt, stellt ihr sicher, dass beide sich wohlfühlen und die Beziehung wachsen kann.

4. Zu schüchtern sein

Aus der Komfortzone auszubrechen und sich auf neue Erfahrungen einzulassen, kann sehr schwierig sein. Besonders wenn es um das Knüpfen romantischer Beziehungen geht, kann Schüchternheit zu einem echten Hindernis werden. Oft ist das Risiko größer nichts zu tun, als das Risiko den ersten Schritt zu machen.

Um aus deiner Schüchternheit herauszukommen, solltest du neue Aktivitäten ausprobieren, bei denen du neue Menschen kennenlernst. Dazu können deine Hobbys oder Interessen gehören. Auch das Üben von Selbstbewusstsein und das Akzeptieren der eigenen Unsicherheiten, hilft dir dabei, die Angst vor Ablehnung zu überwinden.

Schüchternheit ist nicht automatisch ein Zeichen von Schwäche oder Unattraktivität. Alle Menschen haben ihre eigene Persönlichkeit und Stärken, die uns einzigartig und besonders machen. Indem du deine Schüchternheit akzeptierst und dich selbst liebst und schätzt, kannst du auch in Beziehungen selbstbewusster auftreten.

5. Zu sehr auf die Vergangenheit konzentrieren

Verbringst du zu viel Zeit damit, an die Vergangenheit zu denken, verfängst du dich in einem Teufelskreis. Das kann fatale Folgen für dein gegenwärtiges Leben und deine Beziehungen haben. Du musst verstehen, dass vergangene Erfahrungen und Beziehungen dich geprägt haben. Aber sie sollten nicht dein gegenwärtiges Denken und Handeln beeinflussen.

Anstatt dich auf die Vergangenheit zu konzentrieren, solltest du dich auf deine persönliche Entwicklung fokussieren. Reflektiere deine Ziele und Werte, während du daran arbeitest, diese in dein tägliches Leben zu integrieren. So kannst du eine positive Einstellung und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln, was wiederum deine zukünftigen Beziehungen beeinflussen kann.

Lerne aus vergangenen Fehlern und mach das Beste aus jeder Gelegenheit, aber bleibe nicht in der Vergangenheit hängen.

6. Auf falsche Signale achten

Falsche Signale können schnell gesendet werden. Manchmal kann es schwierig sein, zwischen Freundlichkeit und echtem Interesse zu unterscheiden. Achte auf Dinge wie regelmäßige Kommunikation, gemeinsame Interessen und den Willen, Zeit und Mühe zu investieren.

Zusätzlich musst du auch auf Red Flags (Rote Flaggen) achten. Fehlt deinem gegenüber die Konsistenz oder ist sie unehrlich oder unzuverlässig? Das könnten Hinweise darauf sein, dass sie nicht die Person ist, die sie vorgibt zu sein.

Letztendlich musst du dich auf dein Bauchgefühl verlassen und dir Zeit nehmen, die Person kennenzulernen.

7. Sich zu sehr auf Äußerlichkeiten konzentrieren

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen bei der Suche nach einer Partnerin zu sehr auf Äußerlichkeiten achten. Natürlich ist es menschlich, dass das Aussehen einer Person zuerst ins Auge sticht, aber du solltest nicht nur oberflächlich denken. Konzentriere dich stattdessen auf die Eigenschaften und Werte, die euch verbinden.

Vielleicht findest du eine Frau, die nicht unbedingt dem traditionellen Schönheitsideal entspricht, dich aber dennoch fasziniert. Ihr Charakter und ihre Persönlichkeit müssen dich mehr berühren, als ihr Aussehen.

Gib dir selbst die Chance, verschiedene Frauen kennenzulernen, um zu entdecken, was wirklich zählt. Am Ende des Tages sind es die inneren Werte, die eine Beziehung langfristig und erfüllend machen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Weiterlesen 

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