Der erste gemeinsame Urlaub – 7 Tipps für frisch Verliebte

Als frisch Verliebte ist alles wundervoll und man könnte permanent die Welt umarmen. Plant man dann den ersten gemeinsamen Urlaub, denkt man in der Regel an nichts Böses. Vielmehr ist man voller Vorfreude, da man seine Liebste endlich mal rund um die Uhr um sich hat. Dies kann allerdings auch sehr schnell nach hinten losgehen. Aus diesem Grund nachfolgend 7 Tipps für frisch Verliebte, damit der erste gemeinsame Urlaub unvergesslich wird und nicht zu einem Desaster ausartet und womöglich sogar zur Trennung führt.

Inhalt

Nur ein paar Tage verreisen

In der Anfangsphase einer Beziehung möchte man den anderen ständig um sich haben. Dies kann jedoch auch belastend sein. Aus diesem Grund sollte man für den ersten gemeinsamen Urlaub nur ein paar Tage zusammen verbringen. Ideal ist hier ein Wochenende in Paris oder ähnliches. Ihr werdet feststellen, dass ihr schon in diesen paar Tagen Seiten am anderen kennenlernt, die euch nicht so gut gefallen. Aus diesem Grund: Langsam machen! Sollten diese “Probe” gut gehen, kann man den nächsten Urlaub dann länger planen.

Finanzen abklären

Das Thema Finanzen ist nicht unbedingt das Lieblingsthema, dennoch ist es enorm wichtig, dass dieses vor dem ersten gemeinsamen Urlaub geklärt ist. Redet darüber, ob die Kosten generell geteilt werden oder ob sich jemand um den Flug kümmert und jemand um das Hotel und so weiter. Es gibt doch nichts Schlimmeres, als nach einem tollen Essen über die Frage zu diskutieren, wer bezahlt.

Kompromisse eingehen

Jeder muss ständig Kompromisse eingehen und das ist auch beim ersten gemeinsamen Urlaub so. Vielleicht ist es hilfreich, dass sich jeder vor der konkreten Planung hinsetzt und aufschreibt, wie der Ideal-Urlaub aussieht. Hat man hierbei Übereinstimmungen, ist dies gut und wenn nicht, sollte man auf jeden Fall kompromissbereit sein. Dies betrifft den Ort, an den es gehen soll, sowie auch die Aktivitäten, die unternommen werden sollen. Tipp: Nicht alles mit aller Macht durchsetzen wollen, sondern eine gemeinsame Lösung finden, denn nur so wird dieser Urlaub etwas sehr Schönes.

Idealvorstellungen zur Seite schieben

Jeder von uns hat Idealvorstellungen. Aber sind wir mal ganz ehrlich: Wir alle sind nur Menschen und haben Ecken und Kanten und das ist auch gut so. Muss es denn wirklich ein Heiratsantrag mit unzähligen roten Rosen unter dem Eiffelturm sein? Seid lieber realistisch und genießt einfach die gemeinsame Zeit miteinander.

Nicht so viel Alkohol trinken

Ein Glas Sekt zum Candlelight-Dinner im Restaurant und ein Cocktail an der Bar am Strand, die Versuchung ist groß. Im Allgemeinen wird aber geraten, nicht so viel Alkohol zu trinken. Dies hat mehrere Gründe. Der eine Grund ist, dass viele sich unter dem Einfluss von Alkohol daneben benehmen und beispielsweise eifersüchtig werden oder fremd flirten. Beides ein sogenanntes No-Go. Darüber hinaus haben viele am Tag danach einen Kater. Dies sorgt für alle Beteiligten für schlechte Laune und sollte daher unbedingt vermieden werden.

Extreme Gefühle zurückhalten

Dieser Tipp klingt zunächst komisch, ist er aber bei näherer Betrachtung nicht. Zum einen kann es passieren, wenn man zu viel Alkohol trinkt, dass man gefühlsduselig wird und der Liebsten einen Heiratsantrag macht. Eventuell möchte man das gar nicht, ist aber zu betrunken, um das einschätzen zu können. Und mal ganz ehrlich: Wer nimmt schon gerne einen Heiratsantrag von jemand an, der betrunken ist. Aber auch wenn man nüchtern ist und man zum Beispiel bei Kerzenschein zusammensitzt, können bei dieser romantischen Stimmung einen schon einmal die Gefühle überrollen. Auch wenn es sich vielleicht in diesem Moment richtig anfühlt, nichts übereilen! Keine Verlobung, wenn es nicht so gemeint ist.

Seid spontan!

Letzter Tipp: Seid spontan und macht, was euch beiden gefällt und genießt vor allem die gemeinsame Zeit. Selbst wenn vieles geplant ist, manchmal ergeben sich Dinge, die man einfach nicht planen kann. Vielleicht ist es aber von vorneherein ganz ratsam, nicht so viel zu planen und vieles auf sich zukommen zu lassen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Weiterlesen 

von xxxxxxxxx