Lesbensex entdecken - Tipps für das erste Mal

Das erste Mal mit einer Frau ist etwas ganz Besonderes. Du bringst wahrscheinlich noch keine Erfahrung mit und bist deswegen vielleicht ein wenig aufgeregt. Doch es gibt keinen Grund zur Sorge, so wie dir geht es zahlreichen anderen Lesben. Genieße die Aufregung und verwandle sie in prickelnde Vorfreude. Mit diesen Tipps für das erste Mal kannst du dich noch sicherer fühlen.

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Lass dir Zeit

Vielleicht hast du Angst vor der neuen Intimität oder hegst Befürchtungen, dich ungeschickt anzustellen. Das erste Mal Lesbensex ist für viele nicht nur Anlass zur Freude, sondern ruft manchmal gemischte Gefühle hervor. Doch keine Panik, so wie dir geht es zahlreichen anderen Frauen und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wichtig ist zunächst herauszufinden, für wen du diesen Schritt gehst. Tust du es für dich selbst oder für deine Partnerin? Es ist wichtig, dass du diese Entscheidung für dich selbst und für niemanden sonst triffst. Falls du dir nicht zu hundert Prozent sicher bist, solltest du dir noch ein wenig Zeit lassen. Du kannst dir selbst die Frage stellen, ob dich der Sex mit einer Lesbe eher erregt oder beunruhigt. Ein wenig Aufregung ist allerdings ganz normal. Wenn es dich allerdings mehr aufregt, als dass es dich erregt, bist du vermutlich noch nicht bereit dazu.

Kommunikation ist die Basis für guten Lesbensex

Egal welche Beziehung ihr zueinander habt, Kommunikation ist die Basis für guten Lesbensex. Ganz gleich, ob in einer Beziehung oder einem lockeren Verhältnis: tausche dich mit deinem Gegenüber aus. Zu wissen, was der andere denkt oder fühlt, ist wichtig. Falls du Ängste oder Sorgen wegen eures ersten Males haben solltest, versuche diese so offen wie möglich anzusprechen. Es kann sogar sein, dass deine Partnerin ähnlich empfindet. Wenn dem so ist, lautet das Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid. Probleme, die angesprochen werden, verlieren dadurch gleich an Gewicht. Vielleicht kann dir deine Partnerin die Angst auch ganz einfach nehmen. Kommunikation kann also als Schlüssel für guten Lesbensex gesehen werden. Sprecht außerdem über eure Vorlieben und Wünsche. Du solltest deiner Partnerin obendrein mitteilen, was du so gar nicht möchtest. So kannst du vermeiden, dass es während dem Sex zu einer unangenehmen Situation kommt.

Die richtige Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass ihr euer erstes Mal voll und ganz genießen könnt. Sind die wichtigsten Dinge geklärt, fällt es euch während dem Sex leichter, loszulassen. Sex ist ohnehin besser, wenn man sich bei der anderen Person fallenlassen kann. Auch bei Lesbensex besteht die Gefahr, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken. Bevor es so richtig zu Sache geht, solltet ihr über alles informiert sein, was mit sicherem Sex zu tun hat. Tauscht euch gegenseitig über Geschlechtskrankheiten aus und seid dabei schonungslos ehrlich. Nicht umsonst hat die Verwendung von sogenannten Lecktüchern immer größere Beliebtheit erlangt. Wenn du bei deiner Partnerin mit der Zunge zugange bist, schützt dich das Lecktuch vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Falls du weitere Informationen zu Krankheiten brauchst, erkundige dich am besten bei deinem Frauenarzt.

Mit dem eigenen Körper in Einklang sein

Wenn du nicht mit deinem eigenen Körper im Einklang bist, kann deine Partnerin auch nicht wissen, was dich erregt und von welchen Bereichen deines Körpers sie lieber den Finger lassen sollte. Der Schlüssel zu gutem Sex ist also die Kenntnis über die eignen Vorlieben. Um dies herauszufinden, kannst du selbst auf Erkundungstour gehen. Falls ihr beide noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet des Lesbensex habt, solltet ihr euch vorsichtig herantasten. Erzwinge dabei nichts und achte bei jeder Berührung und Bewegung, auf die Reaktion deines Gegenübers. Experimentierfreudigkeit hilft also dabei, neue Techniken und Stellungen herauszufinden. Du solltest dabei immer im Hinterkopf behalten, dass es keinen Grund zur Scham gibt. Alles, was beiden Spaß macht, ist also erlaubt. Mit der Zeit lernt ihr euch ohnehin besser kennen und die Bewegungen fließen wie von selbst. Bis ihr so weit seid, benötigt ihr unter Umständen ein wenig Zeit.

Die richtige Umgebung wählen

Für das erste Mal Lesbensex ist außerdem die Umgebung entscheidend. Sie vermittelt dir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Umgekehrt kann die falsche Umgebung dazu beitragen, dass du nervös und unsicher bist. Der Ort sollte in jedem Fall stressfrei sein. Sorgt dafür, dass ihr ungestört seid und nicht das Risiko besteht, dass jemand anderer hereinplatzt. Damit ihr beide euch vollständig entspannen könnt, benötigt ihr etwas Raum und Zeit. Gedimmtes Licht in Form von Kerzen oder Lichterketten sorgt dafür, dass sich der Ort gemütlich anfühlt. Viele Frauen bevorzugen gedimmtes Licht, weil es den Körper in das perfekte Licht rückt. Macht euch jedoch keine zu großen Sorgen über die perfekte oder romantische Umgebung, denn es ist viel wichtiger, dass ihr euch miteinander wohlfühlt. Vielleicht setzt ihr euch sogar zusammen und denkt über einen passenden Ort für euer erstes Mal nach.

Nicht zu hohe Erwartungen haben

Pornos vermitteln uns ein unrealistisches Bild von der Realität. Aus diesem Grund haben viele Frauen zu hohe Erwartungen an den ersten Sex mit einer Frau. Damit es dir nicht so entgeht, und du keine Enttäuschungen erleben musst, schraube deine Erwartungen auf ein realistisches Maß herunter. Frei nach dem Motto „alles kann und nichts muss“ lebt es sich ohnehin wesentlich entspannter. Falls ein kleines Missgeschick auftritt, musst du nicht sofort nervös sein. Viel lustiger ist es doch, wenn ihr beide darüber lachen könnt. Vielleicht denkt ihr später an euer erstes Mal zurück und müsst dabei schmunzeln. Gehe mit kleinen Pannen also cool um und erwarte weder von dir noch von deiner Partnerin zu viel. Bedenke immer, dass ihr beide keine Darsteller in einem Film, sondern echte Menschen seid. Mit ein bisschen Vorbereitung und Coolness im Gepäck steht dem ersten Mal Lesbensex also nichts mehr im Weg!

Dieser Artikel erschien zuerst auf Weiterlesen 

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