In der Welt des modernen Datings gibt es ständig neue Trends, die es zu verstehen und zu bewältigen gilt. Einer dieser Trends, der sich in den letzten Monaten immer mehr in den Vordergrund gedrängt hat, ist die sogenannte „Ben Stage“. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff und warum solltest du diese Phase unbedingt vermeiden?

Die „Ben Stage“ bezeichnet eine Phase in einer Beziehung, in der der Partner – häufig mit dem Namen Ben, aber das ist eher symbolisch – eine unentschlossene und oft frustrierende Rolle einnimmt.

Ein „Ben“ ist jemand, der emotional verfügbar zu sein scheint, aber letztlich unentschlossen ist, wenn es um das Eingehen einer ernsthaften Beziehung geht.

Er zeigt Interesse, ist charmant und aufmerksam, doch sobald es ernst wird, zieht er sich zurück und hinterlässt dich in einem Zustand der Unsicherheit und Verwirrung.

1. Inkonsistentes Verhalten: Ein typisches Zeichen für die „Ben Stage“ ist die Unbeständigkeit. Mal ist er liebevoll und präsent, im nächsten Moment wirkt er distanziert und desinteressiert. Diese Achterbahn der Gefühle kann emotional sehr anstrengend sein.

2. Unklare Kommunikation: Ein „Ben“ spricht oft in Andeutungen und vermeidet klare Aussagen über die Zukunft der Beziehung. Du bekommst selten ein klares „Ja“ oder „Nein“, sondern bleibst meist mit mehr Fragen als Antworten zurück.

3. Keine festen Pläne: Während ihr Zeit miteinander verbringt, werden langfristige Pläne und Verpflichtungen vermieden. Ein „Ben“ hält sich alle Optionen offen, ohne sich wirklich zu binden.

4. Plötzlicher Rückzug: Gerade wenn du denkst, dass die Beziehung Fortschritte macht, zieht er sich plötzlich zurück. Dies kann sich in Form von weniger Nachrichten, abgesagten Verabredungen oder sogar völligem Schweigen äußern.

Die „Ben Stage“ kann emotional sehr belastend sein und deine Energie und dein Selbstwertgefühl stark beeinträchtigen. Hier sind einige Gründe, warum du diese Phase unbedingt vermeiden solltest:

1. Emotionale Erschöpfung: Die ständige Unsicherheit und das Hin und Her können dazu führen, dass du dich emotional ausgelaugt fühlst. Diese Art von Stress ist auf lange Sicht ungesund und kann dein allgemeines Wohlbefinden beeinträchtigen.

2. Zeitverschwendung: Jeder Moment, den du in der „Ben Stage“ verbringst, ist Zeit, die du in eine Beziehung investieren könntest, die wirklich erfüllend und stabil ist. Deine Zeit und Energie sind kostbar und sollten nicht an jemanden verschwendet werden, der sich nicht wirklich engagieren möchte.

3. Selbstzweifel: Das ständige Rätseln und die Unsicherheit können dazu führen, dass du an dir selbst zweifelst und dein Selbstwertgefühl leidet. Du verdienst jemanden, der dich schätzt und dir Klarheit gibt.

4. Verpasste Gelegenheiten: Während du in der „Ben Stage“ feststeckst, könntest du andere Gelegenheiten verpassen, jemanden kennenzulernen, der wirklich zu dir passt und bereit ist, eine ernsthafte Beziehung einzugehen.

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1. Achte auf die Anzeichen: Wenn du die oben genannten Verhaltensmuster bemerkst, sei wachsam. Erkenne die Warnsignale frühzeitig und ziehe klare Grenzen für dich selbst.

2. Kommuniziere klar: Frage direkt nach seinen Absichten und erwarte klare Antworten. Lass dich nicht mit vagen Aussagen abspeisen.

3. Sei bereit, loszulassen: Wenn du merkst, dass du in der „Ben Stage“ feststeckst und keine Fortschritte machst, sei mutig genug, die Beziehung oder die Dating-Phase zu beenden. Es ist besser, frühzeitig loszulassen, als sich weiterhin in Unsicherheit zu verlieren.

4. Fokussiere dich auf dich selbst: Investiere in dein eigenes Wohlbefinden und Selbstwertgefühl. Stärke deine Unabhängigkeit und erinnere dich daran, dass du jemanden verdienst, der dich wirklich schätzt und respektiert.

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In der komplexen Welt des Datings ist es wichtig, auf sich selbst zu achten und sich nicht in ungesunden Beziehungsmustern zu verlieren. Die „Ben Stage“ mag ein weit verbreitetes Phänomen sein, aber mit der richtigen Einstellung und Wachsamkeit kannst du sie vermeiden und den Weg für eine erfüllende und stabilere Beziehung ebnen.

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